Hoch hinaus – Erfahren Sie einen Hauch von Glamour in Pedralbes.

Die Stimmung auf der Straße: Exklusiv, nobel, modern und ruhig.
Berühmt für: ein bedeutendes Kloster aus dem 14. Jahrhundert, das von Gaudí entworfene Güell-Anwesen und seine Pavillons, das Museum und die Gärten des königlichen Palastes von Pedralbes, Immobilienpreise, die einem die Tränen in die Augen treiben.
Hoch hinaus – Erfahren Sie einen Hauch von Glamour in Pedralbes.
  • Die Gangart in Pedralbes ist langsam und es gibt eine gute Auswahl an sonnigen und grünen Fleckchen wo man einfach nur relaxen kann. Der Parc de Cervantes, im Südwesten des Bezirks, ist ein perfektes Beispiel. Es gibt 10.000 Rosenbüsche, mit über 245 Sorten aus vielen verschiedenen Ländern, so dass man den Gerüchen nicht entkommen kann. Aber es gibt nicht nur Blumen im Park, mit seinen zahlreichen Rasenflächen und Bänken ist er ideal für ein Picknick.

    Der Hauptanziehungspunkt ist das aus dem 14. Jahrhundert stammende Kloster, Museu-Monestir de Pedralbes, das am Ende der Avinguda de Pedralbes liegt. Die meiste Zeit seiner Existenz lag das Kloster isoliert auf dem Lande und erst im 20. Jahrhundert wurden Wohnkomplexe um das Kloster herum erbaut. Die Anlage umfasst ein wunderschönes alleinstehendes Kirchenschiff, welches am Ende eines gepflasterten Weges liegt. Der Konvent selbst beinhaltet noch einen Kreuzgang bestehend aus drei Ebenen und einem Innenhof. Es leben noch viele Nonnen des St Clares Orden hier und während man die Bereiche, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, besichtigt, kann man sich ein gutes Bild über die Lebensart wie vor Hunderten von Jahren machen. Nonnen dieses Ordens kamen für gewöhnlich aus wohlhabenden Familien, welches sich noch heute in den beeindruckenden Kunstgegenständen des Klosters wiederspiegelt.

    Der königliche Palast von Pedralbes (Palau Reial) ist ein Herrenhaus, in dem sich heute einzelne Museen befinden. Eines ist das Keramikmuseum, in dem Stücke von Picasso oder Joan Miró ausgestellt werden. Der umliegende klassische Garten ist ein Himmel auf Erden und besitzt eine Gartenlaube die von Gaudí selbst entworfen wurde sowie Laternenmasten, die sich hinter Bäumen verstecken.

    Nicht weit entfernt trifft man auf das ehemalige Güell Anwesen, dem ein gewaltiges, aus Eisen geschmiedetes Tor mit Drachenmotiv, vorsteht. Es gibt zwei Pavillons die in dem typischen „trencadís” Mosaik, bestehend aus abgeschlagenen bunten Kacheln, gestaltet sind. Das ganze Anwesen trägt die Handschrift des Meisters Gaudí und es war der erste Auftrag von seinem berühmten Förderer und Gönner Eusebi Güell. Das klaffende Maul des Drachens am Tor ist ein tolles und ungewöhnliches Fotomotiv.

    Essen gehen

    Es gibt keine große Auswahl an Restaurants in diesem Bezirk aber die wenigsten kann man als „Exquisite“ bezeichnen. Ein Katzensprung vom Kloster entfernt liegt das El Jardi de l’Abadessa mit seinem wunderschönen Garten. Hier ist das Speisen an frischer Luft eine besondere Freude. Die Küche ist frisch mediterran und die gute Weinliste rundet die Sache ab. Falls Sie liebend gerne Fisch essen, sollten Sie dem Tritón einen Besuch abstatten. Die Fischgerichte sind großartig und es gibt auch immer ein paar Fleischvarianten auf der Karte. Wenn man wirklich dem Fass den Boden ausschlagen will, sollte man im malerischen La Venta speisen, das am Fuße der Seilbahn nach Tibidabo liegt. Es handelt sich eigentlich um zwei separate Restaurants, das erste, eine Veranda im Erdgeschoss und das zweite ein Speisesaal im Obergeschoss (El Mirador de La Venta) mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Stadt. Das Lokal besitzt ein entspanntes Ambiente und ist super für ein gemächliches Mittagsessen. Im Speisesaal gibt es nur 7 Tische, daher sollte man reservieren um die tolle Aussicht nicht zu verpassen.

    Am Abend

    Um bei der Exklusivität des Bezirks zu bleiben, findet man ein paar wenige erlesene Nachtclubs. Es gibt nichts Edleres als den Elephant Club, welcher sich in einem Herrenhaus im Stil der 20er Jahre befindet. Der Club erwacht so um 23 Uhr zum Leben, wenn sich die Räumlichkeiten mit Prominenten und Möchtegerns füllen. Im Sommer werden draußen noch zusätzlich Beduinenzelte aufgestellt, in denen man in Sesseln relaxen kann. Im Elephant will man gesehen werden, für einen ordentlichen Preis versteht sich.

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